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Khotyn
 
Khotyn Fortress
 
Die Burg in Chotyn
The ancient town of Khotyn and its Fortress have a prominent place in medieval European history. Founded near an important crossing on the mid­dle Dniester River used by the Eastern Slavs, it quickly developed and became a significant defensive and commercial center of the area.
Die alte Stadt Chotyn und ihre Festung nehmen eine herausragende Stellung in der mittelalterlichen Geschichte Europas ein.
Gegründet von den östlichen Slaven in der Nähe der Übersetz­stelle über den Dnister entwickelte sie sich schnell und wurde zu einem der wichtigsten Militär- und Handelspunkte des Territoriums.
Die Chotyner Burg war einst eine der mächtigsten Festungen Ost­europas. Aufgrund ihrer strategischen Grenzlage war die Hochburg über die Jahrhunderte Teil verschiedener Staaten (Kiewer Rus, Gali-
In its time, the Khotyn Fortress was one of the strongest fortifications in Eastern Europe. Due to its strategic lo­cation, the Fortress and the town came under the control of various states - Kiev Rus, Galicia-Volyn, Moldovian principal­ity, and the Ottoman, Austro-Hungarian, and Russian empires. This history is re­flected in the variety of its architectural styles, including general European and Ottoman trends of defense architecture, which merged into a unique ethnic form.
The 10-11th century settlement had a small fortress with wooden and earthen fortifications. In the 12-13th centuries, when the Fortress was under the Galicia-Volyn principality, the construction of its first stone fortifications took place, on the site of what became the North
zien-Wolhynien, Moldauisches Fürstentum, Osmanisches Reich, Ös­terreich-Ungarn, Russland). Dies hat den außergewöhnlichen archi­tektonischen Stil nachhaltig geprägt, der verschiedene europäische Baustile beinhaltet.
Wann die erste steinerne Burg errichtet wurde, ist unbekannt. Zum ersten Mal wurde die Burg in der „Liste der Städte der Kiewer Rus" Ende des XIV. Jahrhunderts erwähnt.
Die ursprüngliche slawische Siedlung Chotyn auf einem Felsvor­sprung des Dnisters wurde durch eine hölzerne Befestigung geschützt, sie existierte bereits im VIII. und IX. Jahrhundert. Die Siedlung hatte eine Fläche von etwa 20 Hektar, worauf historische Überreste von Häu­sern und Geschirr hinweisen.
Die Lage der alten Burg in einem Tal, an drei Seiten von Hügeln um­geben, deutet auf ihren Ursprung lange vor dem Einsatz von Artillerie oder großen Steinwurfgeräten hin.
Die erste zuverlässig nachgewiesene Befestigung aus Erdwall, Wassergraben und Holzpalisaden wurde wahrscheinlich zwischen dem X. und XI. Jahrhundert errichtet, als der Fürst des Kiewer Reiches Wolodymyr Swjatoslawowytsch sich nach einem erfolgrei-
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Tower. This defense style of construction was intended to withstand the attacks of the Mongol Tartars.
From second half of the 14th century to the second half of the 15th century, during the reign of Moldovan Leader Stefan III,
 
chen Überfall auf kroatisches Gebiet den Tivertses-Slawen anschloss und neue Festungen als neue Zentren fürstlicher Macht bauen
ließ.
Im XII. Jahrhundert war Chotyn Teil der galizischen Rus und wurde durch seine Lage an der Wasserstraße des Dnisters zu einem bedeuten­den Handelszentrum.
Die Historiker schätzen das Alter der ersten Steinbefestigun­gen an der Stelle der Chotyner Burg auf die 40er und 50er Jahre des XIII. Jahrhunderts, als Fürst Danylo Romanowytsch die Burg regiert hat. Das Gebiet der alten Steinburg befand sich im nörd­lichen Teil des heutigen Burghofes. Die erste Festung war nicht sehr groß. Sie hatte eine Fläche von knapp zwei Hektar. Von ihr blieben nur die Wandreste mit einer Höhe von 7,5 und einer Breite von 14,5 Metern übrig.
In der zweiten Hälfte des XIV. Jahrhunderts hat sich das Gebiet Piddnistrowja dem moldawischen Fürstentum ange­schlossen, somit wurde Chotyn zu einem wichtigen Handels­platz mit Zollamt an der Grenze zu Moldawien. Der zuneh­mende Artillerieeinsatz ab der Mitte des XV. Jahrhunderts ver-anlasste den moldawischen Fürsten Stefan der Große (Stefan cel Mare III (1457 - 1504) das strategische Abwehrsystem des Fürstentums zu verbessern, das aus 9 Festungen bestand. Zu ihnen gehörte auch die Chotyner Burg.
Ab den 60er und Anfang der 70er Jahre des XV. Jahrhunderts wurde die Festung Chotyn gründlich umgebaut. Als Schutz ge­gen Kanonen wurden bis zu 5 Meter dicke Mauern und bis zu 40 Meter hohe Türme errichtet. Diese wurden mit Ornamen­ten aus roten Ziegelsteinen verziert. Sie enthielten christliche Darstellungen, zum Beispiel das Babylon-Symbol der architek­tonischen Weisheit oder Golgatha mit der Kreuzigung von Je­sus Christus. So dekoriert symbolisierten die Mauern Kraft und Macht des orthodoxen Glaubens.
Im Sommer 1538 schloss die polnische Armee unter Füh­rung von Graf Tarnowskyi die Stadt Chotyn und ihre Burg ein. Die Polen gruben innerhalb von zwei Wochen einen Tunnel unterhalb der Mauer, um diese zu sprengen. Die Sprengung konnte jedoch durch den Abschluss eines Friedensabkom­mens verhindert werden.
Der Krieg zwischen Türken und Polen im Jahre 1621 war das berühmteste und bedeutendste Ereignis von Chotyn, wobei die ukrainischen Saporoger Kosaken unter der Füh-
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the Fortress was considerably expanded and rebuilt. Towers were installed as part of the walls, with 3 towers on the south side. Red brick on the West Wall was used to depict Christian decorations, believed to help save the castle from harm.
In the summer of 1538, the Polish army, led by Count Tarnowski, encircled the Fortress and dug holes under one of the walls, in an unsuccessful attempt to use explosives to destroy the wall. The failure of this attempt led to a peace agreement.
Over the next century, the Fortress came under the control of the Turks, the Cossacks, and the Poles.
rung von Hetman Petro Sagaidatschnyi eine entscheidende Rolle spielten.
Anfang August 1621 zog der türkische Sultan Osman II vor Cho-tyn fast 160000 Mann mit mehr als 300 Kanonen und vier Kamp­felefanten zusammen. Die polnische Armee bestand nur aus 35000 Mann und wurde von Jan Chotkewytsch befehligt. Die Kosaken bo­ten Hilfe an, der Kosakenrat beschloss, 40000 Mann zusätzlich zu schicken.
Die Chotyner Burg wurde zum zentralen Schauplatz der Kämpfe, in denen die polnische Armee Seite an Seite mit der Kosakenarmee ge­kämpft hat, die von Borodawka geführt wurde. Die Kosaken lehnten ihn jedoch als ihren Führer ab, verurteilten ihn zum Tode und wählten Sagajdatschnyj wieder zum Hetman.
Am 1. September erreichten die Kosaken Chotyn. Am 2. Septem­ber führte Petro Sagaidatschnyj 40000 Kämpfer in die Schlacht gegen
In 1621, the fortress was under control of the Polish principality. A combined force of 35,000 Poles and Lithuanians, along with 42,000 Cossacks, managed to defeat the 160,000 strong Turkish/ Tartar invaders - thus defying the odds of being down by more than 2:1. The
die Türken. Den ganzen Tag über bis zum Abend wurde gekämpft. Am 4. September befahl der Sultan einen erneuten Angriff, der sich zuerst gegen die Kosaken, dann gegen die Polen richtete. Während der Kämpfe beschossen die Türken die Kosakenarmee ständig mit ih­ren Kanonen. Trotz der Tatsache, dass der Feind weit überlegen war, erzielten die Kosaken durch ihren Mut und ihr militärisches Geschick beeindruckende Erfolge. Eine ihrer Taktiken bestand in nächtlichen
Kamianets-Podilskyi— Khotyn— Chernivtsi
Poles are said to have had 38 cannon, while the Turks came with 300 cannon, 4 elephants and 1,000 camels, meant to intimidate the Christian infidels.
The Cossacks agreed to join on the side of the Poles in order to fight against the Turkish non-believers and to expand their claims of Cossack rights in Moldova and along the Black Sea. The Polish King verbally agreed to the Cossack proposal presented by Sahayidachny.
The Cossacks were under the leader­ship of Hetman Borodavka, but found his leadership lacking and killed him. Sahayi-dachny was elected the new Hetman.
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Streifzügen in das feindliche Hinterland, die oft von Petro Sagaj-datschnyj selbst organisiert wurden.
Am 28. September wurde von Osman II ein Großangriff befohlen.
Ein Zeuge und Teilnehmer der Schlacht war Jan Sabieski. Dieser schrieb:„Mehr als 60 Kanonen donnerten, der Himmel brannte, die Luft wurde schwarz vom Rauch, die Erde zitterte, die Mauer stöhnten, die Felsen explodierten. Was die Augen an diesem Tag sahen, kann man nicht beschreiben. Mit Ausdauer, Mut und mit der Verzweiflung kämpf­te man auf beiden Seiten."
Zweifellos spielten die Kosakenregimenter in diesem Kampf die wichtigste Rolle. Petro Sagajdatschnyj führte die Kosaken zum Ge­genangriff. An diesem Angriff nahmen auch polnische Truppen teil. Daraufhin war Sultan Osman II gezwungen, mit Polen Frieden zu schließen.
Der Chotyner Krieg von 1621 war ein entscheidender Moment in der Geschichte des Osmanischen Reiches. Damals wurde die Legen­de der unbesiegbaren Türken gebrochen. Die vernichtende Nieder­lage der Unterdrücker stärkte den Geist der unterjochten Menschen. Der Sieg bei Chotyn rettete Europa vor der Invasion der türkischen Janytscharen und machte Saporozher und ihren Hetman Petro Sagaj-datschnyj berühmt.
Die Ereignisse bei Chotyn wurden in zahlreichen Gemälden verewigt, z. B. von Huttenberg, A. Stech und von Kessel, zu erwähnen sind hier aber auch die Radierungen von R. de Hooge. Auf den Bildern ist deut­lich sichtbar, wie die Festung damals aussah, insbesondere der südliche Mauerabschnitt mit dem quadratischen Turm in der Mitte und den bei­den runden Türmen an den Ecken. Dank dieser Denkmäler konnten die Archäologen die Überreste des zerstörten südöstlichen Teils des Turms und der Südwand finden, welche jetzt im Hof des Schlosses rechts von der Brücke zu sehen sind. Bis zum XVIII. Jahrhundert wurde die Burg sich selbst überlassen, anschließend wurde sie jedoch zum Verwal­tungssitz Chotyn und unter türkischer Militärverwaltung zur Garnison ausgebaut. In historischen und literarischen Quellen heißt es dazu: „Im Juli 1713 wurden nach Chotyn über 100 Tausend Mann, 200 große und kleine Kanonen, Pferde, Ausrüstung und Werkzeuge gesendet, um die Festung und die Stadt am Dnister zu stärken."
Die Mauerlücken wurden geschlossen, der südwestliche Turm bekam eine erheblich verstärkte Mauer. Der Aufbau der Burg zeigt
The Cossacks arrived in Khotyn 1 September, and were quickly attacked by the Turks and Tartars. The Cossacks
Details osmanischer Architektur, z. B. die für mittelalterliche Befes­tigungsanlagen ungewöhnlich breiten Fensteröffnungen der Tür­me, die zweifarbigen Keilsteine und die dekorativen Reliefs auf den
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were not intimidated by the elephants and camels, but rather maintained silence at the approach of these animals, and then when they were very close, made enough loud noise to scare the animals into retreat.
Borodavka's defensive approach was replaced by Sahayidachny's offensive ap­proach. The Cossacks made night attacks,
 
 
Burgsteinen (Rosetten, Vögel). Die Türken hatten die Ornamente des XV. Jahrhunderts auf den Mauern mit christlichen Symbolen („Baby­lon" und „Golgatha") nicht restauriert. Stattdessen haben sie in der Nähe des nördlichen Turms ein Ziegelbild des „Kumhan" dargestellt, vielleicht als ,Reinigungssymbol' von der bisherigen christlichen Herrschaft.
Gleichzeitig mit dem Wiederaufbau der Zitadelle wurden von den Türken rund um die Burg mächtige Bauten errichtet. Die Festung ver­lor ihre Bedeutung als Selbst­verteidigungsobjekt und wurde Teil eines größeren Systems von Befestigungsanlagen. Die Öff­nungen zwischen den Pfeilern der alten Brücke des XV. Jahrhunderts wurden als Teil des gemeinsamen Befestigungssystems mit Steinen ausgemauert.Bis 1718 entstand rund um die Burg eine neue polygonale Festung 250 x 120 m mit 4 To­ren und 6 Artilleriebastionen, mit Erdschichtscharten und Weidenrutenzinne. Jetzt konnte die Burg als Verteidigungskom­plex 20000 Mann Garnison mit Lebensmitteln und Munition versorgen sowie in Friedenszei­ten bis zu 60000 Soldaten auf­nehmen.
Im Innenraum der neu ge­bauten Festung befanden sich militärische Unterkünfte, Wirtschafts- und Sakralbauten. Ein türki­scher Beamter beschrieb sie so: „Die Neugebäude hinter der alten Stadt Burghat die Tore: Konstantinopoler, Tymischuarsker, Was­sertor und Potaintor. In dem äußeren Hof gibt es zwei Bäder, zwei Moscheen und viele Geschäfte. In dem inneren Hof der Festung gibt es eine Sauna und das Tor Snytscherahassi (Janytscharen Kom­mandant). In der Nähe steht noch eine Moschee und am Ende vom Tal gibt es ein Pulverlager. Etwas höher steht der Pascha-Palast und vor ihm das Haus von Divan-Effendi (Sekretär des Sultans). Auf der anderen Straßenseite ist ein wunderschön eingerichtetes Bad des Deffendars (der Beamte in finanziellen Angelegenheiten) Kassim Effendi. In der Nähe gibt es einen Friedhof, wo Abdi-Pascha und Walide Sultan beerdigt sind (der Titel der Mutter des regierenden Sultans). Abdi-Pascha wurde in einem Marmorsarkophag beerdigt, welcher mit Verzierungen versehen ist." Heute sind nur die Reste der Moschee von Sultan Walid gut erhalten. Ihre Ruinen sind neben der Kirche des heiligen Alexander Newski zu sehen.
Obwohl die Befestigungsanlage nach europäischem Vorbild als Neues Schoss gebaut wurde, behielt man in einzelnen Fällen die Elemente der traditionellen osmanischen Architektur mit militäri-
using a small number of soldiers while killing many Turks. In daytime attacks, the Cossacks, Poles, and Lithuanians ad­vanced in 4 rows, one behind the other, which gave them the advantage of a con­stant attacking front line. Although Sa-hayidachny fell ill from an arrow wound, he persisted in leading the fighters.
Almost all the bloody battles in that September were in the Khotyn area. The Turks and Tartars lost about half their forces, but could not take the fortress. On 29 September, peace negotiations began, with the peace treaty signed 9 October. The result was that Poland's border with Turkey would be along the Dniester River, the Turks and Tartars would not make predatory marches into the territory of the Polish Common­wealth, and the Cossacks would not
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conduct expenditions against Crimea and Turkey. While the Cossacks had helped save the Polish Commonwealth from defeat and also helped dispel the myth of the invin-cibility of the Turks, they received no ben­efits from their victory. Deep disappoint­ment at the duplicity of the Polish govern­ment, along with his arrow wound, led to the death of Sahayidachny the next April.
For the rest of Europe and Asia, this was a turning point in the history of the Ottoman Empire, which was shown to be less than all powerful.
During the rest of the 17th century, the Fortress changed hands between the Polish kings, Turkish lords, and the Cos­sacks. By the early 18th century, the Turks solidified their hold on the Khotyn Fortress. Assisted by French engineers, the Turks re­inforced the Fortress to make it one of the outstanding defensive structures of the Ottoman Empire in Eastern Europe.
The Turks built an outer ring wall of earth, wood, and stone, with a dry moat

schen Symbolen bei. Besonders schön waren die Tore, ihre Ober-flächen

wurden mit Inschriften beschriftet und mit Gold verziert.Diese poetischen Inschriften waren historischen Ereignissen gewid-mit.Viele Inschriften enthielten auch Zeichnungen, von denen nur wenige erhalten sind. Die meisten dieser Bilder, wie z. B. „das

Schwert von Ali„, das „Herz", der „Anker", „der Tisch", „das Minarett", sind Zeichen der Janitscaren Horta (militärische Einheiten, die in der Burg Dienst hatten).

Während des XVIII. Jahrhunderts konnte die Festung niemals im Sturm erobert werden, sie musste jedoch dreimal kapitulieren - in den Jahren 1739, 1769 und 1788. Das letzte Mal geschah dies wäh­rend des russisch-österreichisch-türkischen Krieges von 1787 bis 1791 als die Galizia- Bukowyna-Korps der kaiserlichen Truppen unter dem Kommando von Prinz J. Holster mithilfe russischer Einheiten im Mai 1788 die Burg belagerten und sie nach schweren Kämpfen am 29. September 1788 zur Kapitulation unter ehrenvollen Bedingun­gen zwingen konnten.

Die Österreicher herrschten in Chotyn bis 1793 und änderten fast nichts an der Architektur der Festung, nur die Wohnresidenz von Walid Moschee - Sultan wurde absichtlich vor dem Abzug der Truppen im Februar 1793 zerstört. Als die russischen Truppen am 31. August 1793 die Festung beschlagnahmten, beschädig­ten sie das Dach und den Boden der Moschee, zerschlugen den Sarkophag vom Abdi-Pascha und ruinierten die reiche türkische Bibliothek.

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ditch crossed by a wooden draw bridge to the South Entrance Tower. About 20,000 Turks lived within the fortress at that time. There were two mosques, one built out­side the walls of the inner fortification, the other being the transformed chapel. The collapsed Southwest Tower was rebuilt.
Russian onslaughts against the Fortress were persistent during the 18th century, culminating in the Fortress passing to the Russians at the end of the Russian-Turkish War of 1806-1812. The church of Saint Al­exander Nevsky was built in the 1830s, in the typical Orthodox style of the time, for the inhabitants of the Russian garrison.
After the Russian defeat in the Crimean War in 1856, the Russian government abol­ished the status of the Khotyn Fortress as a military facility. After that time, the buildings fell into disrepair. The decay and destruction of the buildings was compounded by ac­tions of the retreating Red Army in 1941.
After the Second World War, Ukraine came under the USSR. From the 1960s to the 1980s some restoration work was in­termittently begun on the Fortress.
In 2000, after the 1991 Declaration of Ukraine's Independence, Ukraine estab­lished the State Historical Architectural Reserve "Khotyn Fortress." At the 370th anniversary of the Battle of Khotyn, a monument to Hetman Sahayidachny was unveiled on the Fortress grounds. Since then, the Khotyn Fortress has twice been named one of the 7 Wonders of Ukraine.
Zu Kriegsbeginn hatte die Zarenarmee die Burg Chotyn einge­nommen und bis Mai 1812 gehalten, als der Bukarester Ver trag am 16. Mai 1812 unterzeichnet wurde. Nach diesem Vertrag wur­den Chotyn und das Dnister-Prut-Flusstal ein Teil des russischen Reiches. Aber noch vor der offiziellen Übertragung dieser Gebie­te an das russische Reich schickte der Oberbefehlshaber der mol-dawischen Armee, General M. I. Holenischtschew-Kutusow am 12. März 1812 über den Geheimberater und Vorsitzenden des Divans des Fürstentums Moldau und Walachei den Senatoren W. I. Krassno und Milaschewitsch einen Geheimbrief und forderte sie auf, ihm zu helfen, den kaiserlichen Befehl zum Ausbau der Festung durchzu­führen.
Bis zum 20. März verfügte er bereits über die ersten tausend Mann, bis Herbst 1812 waren es fast elftausend.
Während des russisch-türkischen Krieges von 1828-1829 waren in Chotyn die Einheiten des sechsten Korps der zweiten russischen Armee stationiert. In Zweijahreszeitraum 1830-1832 wurde in Cho-tyn für die religiösen Bedürfnisse der militärischen Garnison vom Architekten Stauberg die St. Alexander Newski Kirche im neoklas­sizistischen Stil der typischen Architektur des orthodoxen Got­tesdienstes gebaut. 1994 wurde sie wiederaufgebaut und einge­weiht, heute gehört die UPC Kirche zur Czernowitz-Bukowynsker Diözese.
Mit der Niederlage Russlands im Krimkrieg (1856) endete Cho-tyns Zeit als militärische Festung. Sie wurde den Zivilbehörden übergegeben. Die Zitadelle und das Neue Schloss verfielen allmäh­lich. Während der Kämpfe im Zweiten Weltkrieg ging die Zerstörung weiter. Anfang Juli 1941 wurde beim Rückzug der Roten Armee ein Teil des Minaretts gesprengt, zurück blieb nur der Treppensockel.
Die Restaurierung begann erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhun­derts, als 1963 die Festung zum Denkmal von nationaler Bedeutung wurde.
Im Jahr 2000 wurde die Chotyner Burg zu einer historisch-ar­chitektonischen Pflegestätte. 2007 und 2011 wurde die Chotyner Fes­tung Sieger im Wettbewerb der „7 Wunder der Ukraine".
Kamianets-Podilskyi— Khotyn— Chernivtsi

2013 CALENDAR OF FESTIVALS IN KHOTYN, UKRAINE

 Festival of Medieval Khotyn
9-12 May
Festival participants will enjoy scenic views of the majes­tic Khotyn Fortress, with its centuries old walls reminding us of the Middle Ages! There will be a variety of activities: equestrian and foot soldier tournaments, massive battles, fighting one-on-one with different weapons, and cultural programs. You will see European soldiers and participants in the armor and costumes of the Kyivan Rus and the Golden Horde, and much, much more. You can also see the medi­eval encampment and purchase souvenirs made by unique medieval technology.
More information here: http://hotinfest.com.ua/
Festival of Bessarabian Color
28-30 June
The festival will feature multi-national performances and amateur folk dance, dance and music groups. It will also present an opportunity to take master classes in choreo­graphic folklore with "Northern Bessarabia", as well as mod­ern dance, and piano. The festival will feature an exhibition of paintings, decorative arts, and folk costumes of the late 19th and early 20th centuries.
More information here: http://www.khotynvlada.gov.ua/

Festival "Uzvar (traditional drink) on

the Terrace"

19-21 July

This first International Rock Music and Art Festival will be held at the unique Khotyn Fortress - an architectural monu­ment from the 13th -17th centuries. There will be perform­ances of ethnic, folk, and rock musicians; drawing on the facades of apartment buildings; 3-D drawings on the pave­ment; poetry; dance groups with 50 participants; photo exhibitions; master classes with the artistic tattoo salon "Hollywood " and bikers, master classes with woodcarving, wicker work, products from clay and glass; delicious, exclu­sive cuisine including national beers and ocean fish; hot air balloons above the picturesque Dniester River offering sce­nic views of the Dniester and the Khotyn Fortress.
More information here: http://www.khotyn.net/
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FESTIVALKALENDER

IN CHOTYN FÜR DAS JAHR 2013

Das Festival „Das mittelalterliche Chotyn"
09.05 -12.05.2013
Das Festival „Das mittelalterliche Chotyn" wird in der ukraini­schen Stadt Chotyn im Gebiet Tscherniwzi stattfinden. Die Festi­valbesucher genießen den herrlichen Blick auf die Burg Chotyn, die über Jahrzehnte hinweg die historische Authentizität bewahrt hat und heute den mittelalterlichen Geist widerspiegelt. Das Festival zeichnet sich durch ein facettenreiches Unterhaltungs­programm aus: Rittertourniere, Schwertduelle, an denen Ritter mit unterschiedlichen Waffen hantieren. An diesen Tournieren werden sowohl die Ritter des mittelalterlichen Europas als auch des Kiewer Rus und der Goldenen Horde inszeniert. Im Rahmen des Festivals wird auch ein mittelalterlicher Markt mit zahlreichen Souvenirs eröffnet.
Mehr Informationen finden Sie unter: http://hotinfest.com.ua/
 Das Festival „Das bessarabische Kolorit"
28.06.-30.06.2013
Die Besucher erwarten zahlreiche stilunterschiedliche Musik-und Tanzgruppen. Es werden auch typisch nordbessarabische volkstümliche Tanzkurse, moderne Tanzkurse sowie auch Kla­vierkurse angeboten. Im Rahmen des Festivals finden auch Ge­mälde-, Trachtenausstellungen statt. Gleichzeitig wird den Besu­chern der Blick in die Wohnkultur von Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts vermittelt.
Mehr Informationen finden Sie unter:
Das Festival „Uswar1 auf der Terrasse"
19.07.-21.07.2013
Auf dem Gebiet der Burg Chotyn wird zum ersten Mal ein in­ternationales Artrock-Festival stattfinden. Im Rahmen des Fes­tivals treten Ethno- und Rockmusikanten auf. Es werden auch Fotoausstellungen, Tattoo-Seminare, Kanu-, Töpfer-, Flecht- und Holzbildhauerkurse angeboten. Die Gäste haben hier die Mög­lichkeit, für diese Region typische Speisen und Biersorten zu verkosten. Es werden auch Heißluftballonfahrten über herrliche Landschaften des Dnisters sowie Ökoaktionen am Dnisterufer und im Nationalpark Chotyn angeboten.
Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.khotyn.net/
1 Uswar - typisch ukrainisches Getränk aus getrockneten Früchten.
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Hotel
 A small hotel "Khotyn" is situated in the  center of town. Its address is t. Khotyn,
Das Hotel Chotyn liegt im Stadtzentrum von Chotyn, Olympijska Straße 68 A, an der Straßenecke von Olympijska und Nesaleshnosti. Das ist eins von drei Hotels, die es in Chotyn gibt. Es gilt als das Beste, weil es laut ukrainischer Sertifikation drei Sterne hat.
Das Hotel liegt im ersten und zweiten Stockwerk eines dreistö­ckigen Gebäudes.
Im Erdgeschoss befinden sich ein großes Lebensmittelgeschäft, ein Frisiersalon und eine Handpflege (Maniküre). Im ersten Stock gibt es eine große Pizzeria mit 120 Plätzen mit Bar und Kinderecke. In der Pizzeria kann man zwischen 20 Pizzavarianten wählen, außer­dem kann man Gerichte der ukrainischen Küche ausprobieren, hier gibt es etwas für jeden Geschmack.
Die Hotelgäste können das Abendessen auch aufs Zimmer be­stellen, ein privates Mittagsessen oder eine Geschäftsparty organi­sieren. Im Hotel gibt es auch noch ein Sporttrainingszentrum.
Olimpiyska Street, 68 "A", it is on the corner of two
streets, Olimpiyska and Nezalezhnosti. One of three hotels in Khotyn, it is considering to be the best, having three stars per Ukrainian Certification. It is on the top two floors of a three floor building.
On the ground floor there is a large grocery, a hairdresser, and a manicure service. On the first floor is the hotel, a large pizzeria, which has 120 sitting places with a bar and a small corner for children. The pizzeria offers 20 different kinds of pizza and traditional Ukrainian food. Hotel guests may order supper delivered to their room, and may also arrange for private dinners and business lunches. There is also a sport and fitness centre in the hotel.
Infrastructure:

Rooms in hotel:

2- bed - 12 rooms

3- bed - 8rooms

5-bed - 1 room

All together: 21 rooms for 53 people

Additional services:
■ Free parking
■ TV in each room
■ Wi-Fi
■ In each room there is a Bathroom and toilet
■ Currency exchange
■ An iron is available
Payment may be made by cash or credit cards
Telephone numbers:
050-37-46-262
067-37-24-263

Infrastruktur

 

Kurze Hotelangaben:

insgesamt: 21Hotelzimmer mit 53 Betten

mit zwei Betten - 12 Hotelzimmer

mit drei Betten - 8 Hotelzimmer

mit funf Betten - 1 Hotlzimmer

 

Zusatzliche Dienstleistungen:

 

■Geschutzter kostenloser Parkplatz

■Bar

■Bad in jedem Zimmer

■Zimmerdusche

■Toilette

■Fernsehen

■Telefonschluss

■Kinderspielplatz

■internetanschluss

■Friseursalon

■Fitnessstudio Bezahlung per Kreditkarte

Ubernachtung mit Fruhstuck

 

Wohnen mit Haustien - ist verboten

 

Kontakt:

Telefon:+38050-37-46-262,+38067-37-24-263

 

 
Just 1400 meters from hotel is situated one of the Seven Wonders of Ukraine, the Khotyn Fortress, which has an important place in medieval European history, notably the 1621 Battle of Khotyn when the Turkish forces suffered their first defeat in Europe. Because of its strategic location, the Fortress came under the control of numerous different countries (Kyiv Rus, Galicia-Volyn, Moldavian principality; and the Ottoman, Austro-Hungarian, Russian Empires), all of which influenced its architectural style. Over 20 historical movies have been filmed here. The Battle of the Nations, an international festival with a medieval format, will take place at the end of April and beginning of May.
In der Nähe des Hotels, nur 15 Gehminuten entfernt, befindet sich eins der „sieben Wunder der Ukraine", die Chotyner Burg, die eine außeror­dentlich wichtige Rolle in der mittelalterlichen europäischen Geschichte gespielt hat.
Die Chotyner Burg war einst eine der mächtigsten Burgen Osteuropas, vor ihren Mauern kämpften zahlreiche Armeen. Aufgrund ihrer strate­gisch günstigen Grenzlage wechselte die Hochburg über die Jahrhunder­te zwischen vielen Reichen hin und her (Kiewer Rus, Galizien-Wolhynien, Moldauisches Fürstentum, Osmanisches Reich, Österreich-Ungarn, Russ­land). Dies hat ihren einmaligen Baustil nachhaltig geprägt, nicht nur eu­ropäisch, sondern auch ethnisch-lokal.
Die Chotyner Burg wurde zweimal (2007 - 2011) Sieger der Aktion„Sie-ben Wunder der Ukraine".
In ihren Mauern wurden bereits mehr als 20 historische Filme abge­dreht.
Ende April, Anfang Mai findet hier zum dritten Mal eines der bedeu­tendsten internationalen Ritterfestspiele statt.
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National Nature Park Khotyn
Der Nationalpark Chotyn
The National Nature Park Khotyn was created by the President of Ukraine on 22 January 2010. The park con­serves a variety of landscapes, including canyon slopes, valleys, and forest. Many plant and animal species found here are listed in the International Union for Conserva­tion of Nature.
Der Nationalpark Chotyn wurde auf Erlass des ukraini­schen Präsidenten vom 22. Januar 2010 eingerichtet. Der Nationalpark zeichnet sich durch erhaltene Steilufer, insbe­sondere Waldsteilhänge, aus. Eine große Zahl von hier an­sässigen Tier- und Pflanzenarten ist in die Rote Liste gefähr­deter Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN)    eingetragen.
The current area of the park is a combination of sites along the right bank of the Dniester River, from Kho-tyn to Kelmentsy to Sokyriany, and has a total area of 9,446.1 hectares. Of this, 3,784.1 ha (40%) is terrestrial and 5,662.0 ha (60%) is water, including the Dniester res­ervoir, all within the Chernivets'ka oblast.
The park includes dozens of natural features. In some places there are outcrops of limestone and gyp­sum on the steep slopes of the river canyon walls. Over 30 caves are also found here. Near the village of Hrynyachka is a 30-meter waterfall, the water for which originates from one of the limestone springs of the Bukovina region.
Das Gebiet des Nationalparks erstreckt sich über die Kreise (Rajons) Chotyn, Kelmenez und Sokyrjany, die sich am rechten Dnisterufer befinden. Seine Gesamtfläche beträgt 9446,1 ha, davon entfallen 3784,1 ha (40 Pro­zent) auf die Landfläche und 5662,0 ha (60 Prozent) - auf Wasserfläche, die ein Teil des Dnisterbeckens im Gebiet Tscherniwzi ausmacht.
Der Nationalpark besteht aus Dutzenden Natur­schutzobjekten. Es wurden bereits 30 Höhlen am Steil­ufer erforscht. In der Nähe vom Dorf Hrynjatschka gibt es den höchsten in der ganzen Bykowyna Wasserfall, der über 30 Meter hinabstürzt und aus einer mächtigen Karstquelle austritt.
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Auf dem Gebiet des Nationalparks Chotyn ist erlaubt, touristische Tätigkeiten auszuüben. Die Perle des Natio­nalparks ist der Dnister - eine Wasserarterie der Westu­kraine.
Um die Schönheit des Flusses im Nationalpark Cho-tyn zu genießen, schlagen wir Ihnen vor:
• am Dnisterufer zu wandern und abwechslungsrei­che, idyllische Landschaften sowie historisch-archi­tektonische Objekte zu entdecken;
• beim Höhlenwandern am Steilufer des Flusses, wo Kalksteine und andere Steinarten zu sehen sind, zahlreiche Höhlen zu erkunden, von denen bereits 50 natürliche und Dutzende künstliche Höhlen er­forscht worden sind;
• faszinierende Eindrücke mit Kanu, Kajak, Paddel­boot, Schlauchboot, Tretboot (außer Laichzeit) zu sammeln und sich Schönheit von vielfältigen steilen Steinufern ins Gedächtnis zu prägen;
• erholsame Radtouren zu unternehmen, die dank ver­schieden Schwierigkeitsgraden auch für erfahrene Touristen eine Herausforderung darstellen können;
• durch den Ökotourismus die Kultur der ansässigen Bevölkerung kennen zu lernen und ländliche Regio­nen zu besuchen.

Kontakt:

Nationalpark Chotyn

Olimpijskastr. 69

60000 Chotyn

Ukraine E-Mail: hotynpark@mail.ru

Homepage:www.khotynnpp.ho.ua

The Dniester River is the major attraction and focus of tourist activities in the National Nature Park Khotyn. There are numerous tourism opportunities, both along the river and elsewhere in the Park, including:
• hiking trails along the banks of the Dniester, where you will find natural, historical and architectural sites, and scenic landscapes;
• caves along the tourist route on the top of the riv­er canyon, some of which are natural, some man-made;
• unforgettable kayaking or rafting trips, using inflat­able boats or paddle boats, and, when outside the fish spawning period, motor boats. This adventure will leave you with indelible memories of the steep rocky banks of the river;
• cycling routes along the roads and, for more ex­perienced cyclists, some off-road trails with rapid vertical drops;
• If you wish to immerse yourself in the culture of the local people, within the area of the Park are opportu­nities to enjoy stays in village and rural areas.
Contact:
National Nature Park Khotyn
Address: Ukraine, 60000, Khotyn str. Olympic, 69
official website: www.khotynnpp.ho.ua
Kamianets-Podilskyi— Khotyn— Chernivtsi
 
Sacred culture on both sides of the Dniester
Sacrale Kultur auf beiden Seiten von Dnister
When going on a trip along the Dniester River from Khotyn south to the tourist complex Uslad, you will find yourself between two national parks. On the right hand - the National Nature Park Khotyn, and on the left, the National Nature Park Podilski Tovtry. The latter is one of the 7 Natural Wonders of Ukraine and is one of the largest natural park areas in Europe (261,316 hec­tares in the Khmelnitsky region).
While the Dniester River area is rich in natural attrac­tions, it also features unique architectural structures, namely cave monasteries. The history of their founda­tion lies in the mists of time ...
Following the river south from Khotyn, you first en­counter St. Michael's Cave Monastery in Bakota (now
Wenn Sie auf eine Reise auf dem Dnister von Kho-tyn nach den touristischen Komplex "Uslad" fahren, werden Sie sich zwischen den zwei Nationalparks finden: Park "Khotyn" und Park "Podilski Tovtry" auf der anderen Seite. Der letzte gehört zu den "7 Natur­wundern der Ukraine" und ist einer der größten natür­lichen Sehenswürdigkeiten in Europa (261.316 ha in Khmelnytskyy Gebiet).
Dnister Canon ist reich nicht nur in natürlichen Se­henswürdigkeiten, sondern auch in seine einzigartige Architektur - die Felsklöster. Die Geschichte ihrer Grün­dung liegt in den Nebeln der Zeit...
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Tourism complex
the site of submerged settlements). It is a truly unique landmark of spiritual culture from the Middle Ages. The establishment of the monastery dates back to the 11th -12th centuries. Preserved fragments of ancient frescoes and monks' cells can be seen in the caves.
The monastery is situated on a cliff of the 160 m high White Mountain, along the Dniester shore. The observa­tion deck at the top of the cliff offers a great view of over 3500 meters along the river. Nearby is a natural spring, said to be the source of healing water. These days, as in centuries past, there are worship ceremonies here on major holidays.
An equally interesting site is the Neporotivskiy St. Ni­cholas Monastery, located 7 km from the tourist com­plex Uslad
The start of construction of this "monastic cloister" also dates to the 11th century. Researchers believe that it was established by Anthony Pechersky - founder of the Kyiv Perchersk Lavra. A feature of this monastery is the preservation of ancient traditions. You can see monks who live in the cave cells and join them for a meal.
The St. Nicholas Church is located in the largest cave. The cell of a monk hermit is preserved here.
Erster auf dem Wasserweg ist der Mi­chael (Myhajlivskyj) Felskloster in Bakota (die versunkene Siedlung). Der ist wirklich ein einzigartiges Denkmal der geistigen Kultur des Mittelalters. Der Kloster wurde vermutlich in XI - XII Jahrhundert gegrün­det. Noch heute kann man die Fragmente der alten Fresken und zerstörte Zellen in Höhlen sehen.
Das Kloster liegt auf einer Steilküste des Dnister Canons Schlucht auf der Nei­gung des Weißen Berges (Bila Gora) auf der Höhe von etwa 160 Metern. Von der Aussichtsplattform hat man einen ein­zigartigen Blick auf den Wasserspiegel von über 3500 Metern. In der Nähe liegt die Quelle der heilenden Wasser, die von Natur geheiligt wurde. Heute finden hier -wie auch vor hundert Jahren - die Gottes­dienste während den großen Festen statt.
Auch Neporotiv St. Nicholas Kloster, der 7 km von dem touristischen Komplex "Us­lad" entfernt ist, flößt die Bewunderung ein. Baubeginn dieses Klosters wurde auch XI Jahrhundert datiert. Die Forscher vermuten, dass Antonij Pecherskyj - der Gründer von Kyiv-Pecherska Lavra - hat ihn aus der Taufe gehoben. Ein Merkmal dieses Klosters ist die Bewahrung der al­ten Traditionen bis heute. Sie können die Mönche se­hen, die in den Zellen der Höhlen leben, und mit ihnen zusammen essen.
Die St.-Nikolaus-Kirche selbst befindet sich in der größten Höhle. Auf dem Terrimorium des Klosters ist die Zelle des Einsiedlermönches bis heute erhalten. Und das stillschweigende Gebet der Mönche legt die einzig­artige Atmosphäre bei.
 
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Fishing
Fischen
The Dniester River - one of the most pristine wa­terways of Europe with a large variety of fish species. Not only can you enjoy the lovely natural scenery, but you may also fish in the most suitable places along the river.
Dnister ist eine der unberührtesten Wasserstraßen Europas mit dem großen Auswahl an Fisch. Sie können nicht nur die einzigartige Landschaft der unberührte Natur genießen, sondern auch in den am besten geeig­neten Orten fischen.
Spinnangel, Angel, Harpune - Sie entscheiden selber. Der reiche Fischfang wird garantiert! Vielleicht haben Sie Glück und fangen einen Raubhecht oder einen rie­sigen 100-Kg-Wels, die hier seit Urzeitenwarenn. Große Auswahl an Fanggeräte und Köder gibt dem Fischen viel Aufregung zu.
Wer ist auf der Suche nach besondere Erlebnisse und hält sich für einen Profi, kann unter Wasser mit einer Harpu­ne tauchen und mit einer größeren Trophäen seine Fähig­keiten prüfen. Übrigens im Juli 2013 an der TK "Uslad" ver­sammeln sich die besten Unterwasser-Jäger. Die Meister­schaft der Ukraine im Unterwasserfischen findet hier statt. Für Teilnehmer und Zuschauer wird einiges zu erleben.
Spinning rod, net, spear - the final choice is yours. A generous catch is all but guaranteed! Perhaps you will be lucky enough to catch a predatory pike or a giant 100-pound catfish, found here since time immemorial. Using a wide range of gear and fishing lures will provide many thrills.
Experienced divers looking for a new challenge can ' take a spear and test their skills on larger trophy fish. In July 2013, Uslad will host the Ukraine underwater spear-fishing championship. There will be excitement for par­ticipants and spectators alike.
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Tourism complex
Park im Freien
Entdecken Sie die unerforschten Orten auf der Kar­te der ihren Reisen. Ihr Ziel wird TK „Uslad", der sich in ' Nordbessarabien befindet.
Das Highlight des Komplex ist der Park mit einzig­artigen Holz- und Steinskulpturen im Freien. Jedes Jahr bringt der "Uslad" talentierte Bildhauer, Maler und Schmiede aus der ganzen Ukraine zusammen. Die meis­ten der Teilnehmer sind Gewinner der internationalen Kunst-Symposien.
12 Skulpturen zu mythologischen Themen passen harmonisch im Landschaftsdesign. Das zentrale Expo­nat ist der Thron der slawischen Gottheiten Uslad (Freu­de). Als Material für die monumentale Schöpfung diente die hundertjährige Eichen, die von Schmiede geschickt verziert wurde.
Jedes Jahr wird der Park mit neuen künstlerischen Werken erweitert. Im Jahr 2013 ist es geplant, ein Skulp­tur- und Schmiedssymposium zu organisieren.
Outdoor Park
At Uslad, in Northern Bessarabia, you will discover an unusual outdoor park.
The highlight of the park complex is a collection of unique wooden and stone sculptures. Each year Uslad gathers talented sculptors, painters, and blacksmiths from all over Ukraine, many of whom are winners of in­ternational art symposiums.
Twelve sculptures based on mythical themes are har­moniously set in the park's landscape. The central ex­hibit is the throne of the Slavic god, Uslad (delight). The primary material for the park's creations is centennial oak, which is skillfully decorated by the blacksmiths.
Each year the park will be expanded with new artis­tic creations. In 2013 there will be sculpture and black­smith workshops.
 
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Festival season at Uslad Festivalzeit bei „Uslad"
Fireworks events await you at Uslad in 2013. Fans of the Wild West from all over Ukraine will gath­er at our country music festival Duzhe Dykyy Zahid
Das Feuerwerk der Veranstaltungen erwarten die Gäste des touristischen Komplex „Uslad" im Jahr 2013. Fans des Wilden Westens aus der ganzen Ukraine ver-
sammeln sich für ein Country-Festival „Duzhe Dykyy Zahid" (Sehr Wilder West), der von 9. bis 12. Mai stattfin­det. Im Programm finden Sie die traditionellen Cowboy­Unterhaltungen, Poker-Turnier, musikalische Marathon von besten Country-Interpreten „Koni Ai/i/iend", „Bande­ras Blues Band", „Nebraska", „Revolver", Sasha Buhl und Katja Tairova. All dies (und nicht nur) bei dem ersten in der Ukraine Country Musik Festival «DDZ»!
 
(Very Wild West), which will be held 9 - 12 May. This will be a program of traditional cowboy entertain­ment, a poker tournament, a musical marathon of the best country music performers: Koni Aylend, Banderas Blues Band, Nebraska, Revolver, Buhl Sasha and Katya Tairov. All this and more in the first in Ukraine Coun­try Music Festival DDZ!!!
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Tourism complex
 
Das Sakrament der alten Traditionen, die Geheim­nisse der Volkskunst, die AbendunterhaltungsRhyth­men - das ist ein Format des ethnischen Festivals „Ku-palske Kolo". Vom 24. Juni bis 7. Juli werden die Gäste ; das Feuer-Show und ein Bildhauersymposium «Petra-
, n .1
 
The mystery of ancient traditions, secret folk crafts, rhythms of evening entertainment - this is the format for the ethnic festival Ivana Kupala Circle. Non-stop from 24 June to 7 July, guests will see a fire show, a sculpture workshop Petramania, will participate in the sacred cer­emonies of Ivana Kupala, taste honey at the festival Bes-sarabian Medobory, hear the frantic rhythms of bands Hulayhorod, Ivan Kupala, and Malanka. Feel the mystery of the sacred rites at the Ivana Kupala Circle festival.
mania» beobachten, an heiligen Zeremonien Kupala teilnehmen, Honig aus dem „Bessarabien Medobory" kosten und hektischen Rhythmen der Bands „Huljajho-rod", „Ivan Kupala" und „Malanka" erleben. Fühlen Sie das Geheimnis der heiligen Riten auf dem Festival „Kupalske Kolo"!
To celebrate Ukraine's Independence Day, from 24 - 26 August we will host the holiday festival Aquad-rom. It will offer excursions, tournaments, Ukrainian sport competitions, raucous parties, opportunities to participate in master classes and to get into the Book of Records of Ukraine in the most massive kayaking event. There will also be the second national Techno Triathlon competition. Music by foam disco bands Tar-tak and Kozak will guarantee your happiness. Aquad-rom - magnificent Independence Day in Ukraine!
Zum Tag der Unabhängigkeit der Ukraine findet am 24. - 26. August das Festival „Akvadrom" statt - das bevor­zugten Format der Freizeit auf der Dnister Küste. Den Gäs­ten wird angeboten: Ausflüge, Turniere, Sportwettkampf, hinreißende Partys, die Teilnahme an Meisterkursen und die Möglichkeit, im Buch der Rekorde der Ukraine mit dem massereichsten Kajakwettschwimmen zu gelangen. Hier findet auch der einzige in der Welt Wettbewerb in „Tehnotriathlon". Die Bands „Tartak" und „Kozak System" garantieren gute Laune. „Akvadrom" ist der extremals-te Tag der Unabhängigkeit in der Ukraine!
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Tourism complex
„Art-Prostir" fasst mit der Kunst die Dnister Küs­te den touristischen Komplex „Uslad" um. Am 27.-29. September vereint das Festival die besten ukrainischen Künstler. „Schmiedswerkstatt" („Kovaljsjka Majsternya"), ; Bardeslieder der „Dnistrovska Varta", die Werke von Künstlern und Fotografen zeigen die wahren Werte der ukrainischen Seele. Gastronomisches Highlight des„Art-Prostir" wird das Festival „YABK° BOOM!" Abends kann man sowohl Theater der Licht und Schatten „Dyw" als auch ukrainische Bands „Mandry" und „DrymbaDaDzy-ga" genießen. Schaffen Sie mit uns Ihr eigenes Kunst­raum (Art-Prostir)!
Mehr auf der Seite TK „Uslad" www.uslad.com.ua
From 27 - 29 September, the festival Art Space will bring together the best Ukrainian artists at Uslad. The blacksmith workshop, the song contest Dniester Bon­fire, the work of artists and photographers will combine to reveal the true value of the Ukrainian soul. The high­light of Art Space will be the festival YA B K BOOM! In the evening there will be a performance of theater lights and shadows by DYV and Ukrainian disco bands Man-dry and DrymbaDaDzyga. Come be creative and enjoy our Art Space!
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Touristischer Komplex „USLAD"

Riesiger Wasserspiegel, unberührter Eichenhain, Dnister Canon Küste - das ist das Geheimnis der erst­klassigen Erholung bei dem TK «Uslad»!
Blockhäuser im Ethno-Stil. Natürliche Dekorations­materialien kehren zu den Ursprüngen der Bessarabien Kultur rück. Ölgemälde an den Wänden sind die Ergeb­nisse der Plein-Air Veranstaltungen, die hier stattgefun­den haben.
Das Streben nach Authentizität und Lage der TK «Us-lad» werden Ihnen nicht auf dem Weg stehen zur Lö­sung Ihrer dringenden Angelegenheiten. Im Zimmer wie auch überall im Komplex ist Wi-Fi zu Benutzung. Für Arbeitsbedarf steht der modernen Konferenzsaal zur Verfügung.
Wassersport für jeden Geschmack. Motorboot, Aqua-bike und Wasserski - diese Liste von Wasser-Adrenalin­Menü bei TK „Uslad" ist nocht nicht vollständig. ExtremeWünsche erfüllen sich am Dnister!Sauna ist das beste Format der Erholung in der küh­len Jahreszeit. Prasseln des trockenen Holzes wirft in der Luft den heilsamen Dampf als eines der Geheimnisse der Körpererholung. Nach dem Eintauchen im Eichebot­tich mit artesischem Wassers verjungen sich die Zellen. Ein breites Spektrum von Kräutertee hilft den Körper sich völlig zu reinigen.Die Gewähr der vortrefflichen Entspannung ist die gesunde Ernährung. Restaurant «Kasan» ist der gast­ronomische Führer der Dnister Küste. Ein einzigartiges Menü von Küchenchef, Autorsrezepte und spezielle Zu­bereitung der Gerichte der ukrainischen Küche berei­chern Ihr Urlaub mit hervorragenden köstlichen Noten.Das Herz der Anlage ist aufmerksames Personal. Ihre Wünsche werden unbedingt berücksichtigt, egal ob Sie sich mit der Familie oder mit Freunden erholen. Für die Gäste bieten wir die erstklassige Bedingungen für Erho­lung!
 
Limited Liability Company "Fortress of Hetmen"
One Fortress St., Khotyn Chernivtsi region, Ukraine
Tel. +38 (050) 519-46-71
Director / Co-Founder: Vitaliy P. Vakula
Description of the project
The project aims to create a hotel-tourist complex by developing a historically authentic appearing Khotyn fortress from the 12th century and creating an atmosphere of Cossack spirit.
Land description
1.05 ha. in private ownership
Plot is prepared for construction, with excavated trenches and pre­pared site. Project documents are in place, and examinations to date are positive.
The total building area is 12,000 m2:
1. The main building is 6,000 m2; 4. Yard;
2. Tower shaped entries; 5. Parking.
3. Craftsmen area;
Explanation of premises
Folk craftsmen will have a museum shop with forge, workshops, pottery, embroidery, weaving, woodcarving, wicker weaving, and other crafts. There will be workshops for the production of bread, meat, dairy and alcohol, pickles, canned foods, etc. Parking and yard can be used as an amphitheater. The "Fortress of Hetmen" will be built in the archi­tectural style of the 16th-18th century Khotyn Fortress.
The main building materials include: stone, limestone, rubble stone, wood, and wrought iron items.
The complex "Fortress of Hetmen" will include the following services:
1. Museum exhibitions;
• Models of Ukrainian fortresses;
• Diorama of Khotyn Battle of 1621;
• History of the Khotyn fortress during Moldovan, Turkish, Polish, Russian and Cossack periods;
• Prison museum;
• Exhibition Barracks (at night used as a hostel).
2. Hotel with 150 beds. All rooms are decorated in the style of 16th -19th centuries so that visitors feel the spirit of the past.
3. The interiors of the restaurant, pizzeria, and cafe "Quick" will also have Cossack, Turkish, and Polish era features.
4. The tourist complex will also offer a wide range of additional services, including:
Touristischer Komplex„Burg von Hetmanen" mit zusätzlichen Leistungen
GmbH (TOB) „Burg von Hetmanen"
Ukraine, Gebiet Tscherniwtzi, Hotyn, Fortetschnastr. 1
Tel: . +38 (050) 519-46-71
Direktor/Mitbegründer: Witalij Wakula
Grundstücksmerkmale
Die Fläche des Privatgrundstücks beträgt 1,05 Hektar. Das Grundstück ist als Bau­grundstück ausgewiesen. Es wurden bereits Baugrube und Bauland vorbereitet. Die vorliegenden Bauvorlagen wurden von Experten positiv beurteilt.
Die Gesamtfläche des Baulands beträgt 12000 m2:
1. Hauptgebäude beträgt 6000 m2 4. Hof
2. Eingangstore 5. Parkplatz
3. Werkmeisterstädtchen
Detaillierte Beschreibung der Räumlichkeiten
Es ist geplant, dass das Werkmeisterstädtchen als Museum dienen wird, das aus Geschäften, Schmiede, Töpfer-, Stick-, Weberei-, Holzbildhauer- und Flechtwerksatt sowie aus anderen Volksgewerben bestehen wird. Das Werkmeisterstädtchen sieht auch Back-, Metzger-, Milch-, Konservierungsbetriebe, Einsalzen und ähnliche Be­triebe vor. Der Parkplatz und der Hof werden als Amphitheater genutzt. Die „Burg von Hetmanen" wird im Stil architektonischer Denkmäler (Burgdenkmäler) des 16.­18. Jahrhunderts aufgebaut.
Hauptbaustoffe sind Kalksteine, Schotter, Holz- und Schmiedeprodukte.
Unser touristischer Komplex „Burg von Hetmanen" wird folgende Leistungen anbieten:
1. Ausstellungen im Museum:
• Raum mit ukrainischen Burgmodellen
• Raum mit Diorama des Kampfes von Hotyn
• Geschichtsräume für moldauische, türkische, polnische, russische und kosakische Epochen
• Museumsgefängnis
• Kasernen (die auch als Jugendherbergen dienen und Übernachtungs­möglichkeiten anbieten werden)
2. Hotel mit 150 Betten. Alle Zimmer werden im Stil des 16.-19. Jahrhunderts dekoriert, um Gäste in die historische Vergangenheit zu versetzen.
3. Restaurant, Pizzeria, Cafe „Schwydko" („Schnell") werden auch im Stil der ko­sakischen Epoche mit türkischen und polnischen Besonderheiten dekoriert, um dem Interesse von Touristen mit unterschiedlichen Geschmäckern und Möglichkeiten aus verschiedenen Ländern gerecht zu werden.
4. Außerdem wird ein breites Spektrum zusätzlicher Leistungen angeboten:
• Schießstand • Lebensmittelgeschäft • Sauna
• Souvenirgeschäft • Fitnessstudio • Fotostudio
• Türkisches Bad • Kinderbetreuung • Billardzimmer
• Öffentliche Toiletten
Beschreibung des Investitionsprojektes
Das Ziel des Projekts besteht darin, einen touristischen Komplex mit zusätzlichen Leistungen zu bauen, gleichzeitig soll die historische Authentizität der Burg Chotyn aus dem 12. Jahrhundert möglichst originalgetreu wiedergegeben sowie eine kosakische Atmosphäre geschaffen werden.
Wir laden Sie herzlich ein, sich an der Durchführung des Projektes „Burg von Hetmanen" als Mäzene, Sponsoren, Partner und Experten zu beteiligen.
• Archery range
• Fitness center
• Photo shop
• Bathrooms
• Grocery store • Gift shop
• Sauna • Turkish Bath
• Nursery • Billiard hall
We invite you to take part in the project "Fortress of Hetmen" as patrons, sponsors, investors, partners and consultants.